Elisabeth-Selbert-Schule Karlsruhe

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Unsere Schularten

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ESS-News

Der Kabarettist Alfons

... trifft Schülerinnen und Schüler aus der J1 und dem BK

Am 21. Oktober stand für 23 interessierte Schülerinnen und Schüler aus der J 1 und dem Berufskolleg ein besonderer Abend auf dem Programm: In Mannheim besuchten Sie gemeinsam mit Frau Klenert-Hahn und Frau Bacher das Bühnenprogramm „Alfons – jetzt noch deutscherer“ des französisch-deutschen Künstlers Alfons. Auf mitreißende Art und Weise erzählte er im Capitol die Lebensgeschichte seiner Großmutter, die trotz der Tatsache, dass sie die Gräuel der Nationalsozialisten in Auschwitz überlebt hat, eine weltoffene und verzeihende Haltung gegenüber den Deutschen an den Tag legte. Mit Wortwitz und so manchem Klischee zeigte Alfons auf liebevolle Weise die Unterschiede zwischen Franzosen und Deutschen auf und ließ dabei keinen Zweifel an seiner durch und durch pro-europäischen Haltung. Nach diesem gelungenen Abend verbrachte die Gruppe eine kurze Nacht in der Jugendherberge in Mannheim, um sich am nächsten Morgen auf den Weg zur Carl-Theodor-Schule nach Schwetzingen zu machen, wo es zu einem persönlichen Treffen mit Alfons kommen sollte. Im Rahmen seines Demokratieprojekts interessierte Alfons sich besonders dafür, wie die heutigen Jugendlichen die Demokratie sehen und welche Probleme sie identifizieren. Neben einer Gruppenarbeit zum Thema Populismus und lebhaften Diskussionen gab es noch ausreichend Gelegenheit, Alfons Fragen zu seiner Arbeit und seiner Familiengeschichte zu stellen. Mit vielen neuen Eindrücken von einem beeindruckenden Künstler und voller Anregungen, wie jeder Einzelne sich für die Demokratie einsetzen kann, wurde schließlich die Rückfahrt nach Karlsruhe angetreten.

Aktionswochen "Rettet den Regenwald" - Vernissage

Urwaldklänge und ein großes "Fenster" in den südamerikanischen tropischen Regenwald waren zu bemerken, wenn man um den 14.07.2025 durch die Aula schlenderte. 

Dieses monumentale Werk, das eine einzigartige tropische Atmosphäre schaffte, war das Ergebnis eines Gemeinschaftsprojektes von Herrn Delfosse zusammen mit Schülerinnen des YESS-Vereins und OberstufenschülerInnen unter der künstlerischen Leitung unserer Kollegin Amei Hoffmann. 

Der YESS-Verein wollte hierdurch auf die weltweit bestehende Bedrohung des Ökosystems Regenwald und der dortigen Lebewesen aufmerksam machen. Große Flächen sind in den vergangenen Jahrzehnten gerodet worden und verschwinden auch täglich unwiederbringlich. Um zu verhindern, dass der Boden gerodeten Regenwaldes vollends erodiert, muss umgehend aufgeforstet werden. Daher unterstütze der YESS-Verein das Aufforstungsprojekt "La Esperanza" der städtischen Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur und sammelte Spenden, für die sodann in Ecuador Pflanzungen getätigt werden.

Alle Lehrkräfte waren herzlich dazu eingeladen, sich allein oder mit ihrer Klasse über die Bedeutung unseres Regenwaldes zu informieren und beim "Baumpflanz-Wettbewerb" mitzumachen. Man war gespannt darauf, wie viele Pflanzungen wir als Schulgemeinschaft würden ermöglichen können.

Bild von Rosina Kaiser auf Pixabay

Unsere Lehrerband

Besuch der Ausstellung „Essen in Raum und Zeit“

Ein Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unseres Essens

Im Rahmen des Fachs SOE (Sondergebiete der Ernährungswissenschaft) besuchte die Jahrgangsstufe 1 die interaktive Ausstellung „Essen &Trinken Zeitreise“ im Reiss-Engelhorn-Museum in Mannheim. Dabei ging es nicht nur um trockene Fakten rund ums Essen, sondern vor allem darum, selbst aktiv zu werden und das Thema Ernährung aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln zu entdecken.

Schon beim Betreten der Ausstellung fiel auf: Hier darf man nicht nur schauen, sondern auch mitmachen. Ein Pizzaofen stand genauso bereit wie ein Barcodescanner, mit dem wir zu verschiedenen Produkten spannende Informationen bekamen – von Herkunft und Inhaltsstoffen bis zu Umwelteinflüssen. Besonders cool war, dass man Rezepte aus der Antike bis in die Zukunft sammeln konnte – darunter auch ziemlich verrückte Ideen für das Essen von morgen.

Ein Highlight war das Würfelspiel, bei dem man in die Rolle eines Bauern schlüpfte und seinen Alltag durchspielen konnte. Dabei wurde schnell klar, wie herausfordernd Ernährung und Lebensmittelproduktion für die Bauern früher war.

Die Ausstellung war nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam. Neben vielen Fakten gab es auch Funfacts. Außerdem durften wir auf Kühlschränken unser ideales Essensangebot aufschreiben – von regionalen Bio-Produkten bis zu Klassikern wie Spaghetti Bolognese war alles dabei.

Fazit: Die Ausstellung war so gestaltet, dass wirklich für alle etwas dabei war. Ob Essenfans, Geschichtsliebhaberinnen oder kreative Köpfe – jeder konnte etwas mitnehmen. Am Ende waren sich alle einig: Wir haben nicht nur viel gelernt, sondern auch Spaß dabei gehabt.

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